Wiewohl diese Angaben nicht näher dokumentiert sind, liefern sie doch Anhaltspunkte, dass im Rahmen des Unfalls vom 20. November 2018 das Kreuzband nachhaltig beeinträchtigt wurde. Es wäre mithin von Interesse, in welchem Rahmen die betreffende konservative Behandlung geplant war bzw. dann auch stattgefunden hat, indessen liefern die Akten auch dazu keine Antwort. Unstreitig ist jedenfalls, dass im Operationsbericht vom 24. Januar 2019 das Kreuzband als komplett fehlend beschrieben wurde und nur noch intraartikulär Restfadenmaterial erkennbar war (act. 7.7).