Zum einen kann die Revisionsverfügung vom 3. Oktober 2008 zweifelsohne nicht – was auch nicht geltend gemacht wurde – als nichtig bezeichnet werden und zum anderen ging der Revisionsverfügung grundsätzlich eine umfassende Abklärung voraus (BGE 132 II 21 E. 3.1; URS MÜLLER, Das Verwaltungsverfahren in der Invalidenversicherung, 2010, Rz. 2319 ff.; Urteil des Bundesgerichts 8C_288/2016 vom 14. November 2016 E. 4; vgl. E. 2.7).