• Dr. D. hielt im Bericht vom 23. Januar 2017 (IV-act. 47, S. 30 f.) erneut als Diagnose fest: „Gehörseinschränkung mit Hyperacusis bds.“ und wies in der Anamnese ausdrücklich darauf hin: „Als Flötist ist er damit natürlich sehr eingeschränkt in seiner Berufsausübung. Seit zwei Jahren geht es immer schlechter. Inzwischen kann er nur noch Einzelunterricht geben, und nicht mehr im Ensemble spielen.“