d. Im Mai 2016 gab auch Dr. D., Spezialärztin FMH für Ohren-Nasen-Halskrankheiten, einen Bericht ab (IV-act. 33) und diagnostizierte beim Beschwerdeführer „subjektive Hyperakusis, Schwerhörigkeit bds“. Als Empfehlung für die künftige Therapie gab sie an: „Ruhepausen“; sie wies darauf hin, der Beschwerdeführer vertrage Musiklärm nicht, liess aber offen, ob bzw. inwieweit dem Beschwerdeführer seine angestammte Tätigkeit noch möglich sei. Die Frage, ob mit einer Wiederaufnahme der beruflichen Tätigkeit bzw. Erhöhung der Einsatzfähigkeit gerechnet werden könne, beantwortete sie negativ.