Inzwischen sei er mit Hörgeräten versorgt worden, was aber für den Musikunterricht ein Ding der Unmöglichkeit sei. Wegen der Hörschwierigkeiten sei er zudem lärmempfindlich geworden und müsse sich von Lärmquellen abschirmen, was ihn zusehends sozial isoliere und ihn auch psychisch belaste. Deshalb sei er seit Februar 2016 in psychiatrischer Behandlung. Bis zu den Sommerferien werde er noch ein volles Arbeitspensum leisten, danach werde er das Arbeitspensum krankheitsbedingt um 30-40% reduzieren müssen und nur noch Einzelunterricht erteilen können, was