Auch hier seien von orthopädisch-traumatologischer Seite zwar ein Ziehen und eine Hypästhesie im Narbenbereich durchaus nachvollziehbar, jedoch nicht im dem vom Versicherten beschriebenen Ausmass. Beim Vergleich mit der vorhandenen Aktenlage falle ein generell protrahierter Verlauf bei in der bisherigen CT-, Röntgen- und MRI-Bildern auf. In der angestammten Tätigkeit als Experte und Instruktor für Extrem-Per- sonenschutz und in einer Verweistätigkeit werde anhand der aktuellen klinischen und radiologischen Befunde eine 100%ige Arbeitsfähigkeit des Versicherten eingeschätzt.