Leistungen erbringe, es sei dies vielmehr ein weiterer Ausdruck des dissozial getönten Lebensstils. Die fehlende Leistungsbereitschaft ziehe sich wie ein roter Faden durch die Ado- leszenten- und Erwachsenenbiographie durch, wobei die geklagten Symptome, heute vorab auf somatischer Ebene (Magen, Rücken) keine stichhaltige Erklärung für diese substanziellen Leistungsausfälle lieferten; selbst wenn man von einer gewissen persönlichkeitsbedingt eingeschränkten Belastbarkeit, einem schwachen Durchhaltevermögen und einer ineffizienten Arbeitsweise ausgehe, welche das Resultat einer allgemein ungenügenden Arbeitssozialisation bei bekannter Persönlichkeitsstörung – plus anhaltendem Canna-