Wie die Untersuchung auf psychischer und physischer Ebene ergeben habe, lägen hier keine umschriebenen Funktionsausfälle vor, ebensowenig eine affektive Störung im Sinne einer Depression oder eines Angstsyndromes, von einer Schizophrenie ganz zu schweigen. Von daher müssten die Defizite in erster Linie im Bereiche des Sozialverhaltens vermutet werden, da der Versicherte sich seit der Mittelschule gegen die volle Ausschöpfung seines Leistungspotentials sträube, um seine Ressourcen in andere Interessen und Lebenssphären zu investieren (u.a. in den Konsum psychotroper Substanzen). Die Suchtproblematik liefere indes keine stichhaltige Erklärung dafür, warum der Explorand keine angemessenen