Es bestünden diverse Inkonsistenzen und Diskrepanzen, so dass der subnormale Arbeitseinsatz des Exploranden nicht ohne weiteres psychiatrisch begründet werden könne. Es erscheine angesichts seiner durchschnittlichen physischen und psychomentalen Voraussetzungen nicht plausibel, dass er kaum je ein volles Arbeitspensum geleistet habe. Es falle indessen auf, dass die Initiative zur Reduktion der Arbeitsmenge im Wesentlichen von ihm ausgegangen sei, wobei die gestellten psychiatrischen Diagnosen nicht geeignet gewesen seien, derart substanzielle Ausfälle zu plausibilisieren.