Aus orthopädisch-traumatologischer Seite bestehe weder die Indikation für einen weiteren operativen Eingriff im Bereich der Lendenwirbelsäule noch die Indikation zur Therapie mit Opiaten (Palexia), wobei letztere zügig abgesetzt werden sollte. Aufgrund des Nebenwirkungsspektrums und des Herabsetzens der Schmerzschwelle würden diese Medikamente dafür sorgen, dass der Beschwerdeführer sich selbst nicht mehr arbeitsfähig fühle (IV-act. 92/34). Der Beschwerdeführer sei in körperlich leichten, wechselbelastenden Tätigkeiten ohne Zwangshaltungen der Lendenwirbelsäule 100% arbeitsfähig in der bisherigen und auch leidensadaptierten Tätigkeit (IV-act. 92/35).