Im Rahmen der Untersuchung hätten Inkonsistenzen und Hinweise auf eine Aggravation bestanden (IV-act. 92/32f.). Orthopädisch-traumatologische Diagnosen mit Relevanz für die Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit beständen keine (IV-act. 92/33). Aus orthopädisch-traumatologischer Seite bestehe weder die Indikation für einen weiteren operativen Eingriff im Bereich der Lendenwirbelsäule noch die Indikation zur Therapie mit Opiaten (Palexia), wobei letztere zügig abgesetzt werden sollte.