Auch die Magnetresonanztomographie (MRT) habe im Segment LWK 5/SWK 1 lediglich narbige Veränderung im Verlauf des ehemaligen operativen Zugangsweges bis peridural und entlang der Radix S1 rechts sowie eine normale Weite des Spinalkanals und der Neuroforamina ohne Nachweis einer lumbalen Neurokompression gezeigt. Anhand der radiologischen Untersuchungsbefunde seien die angegebenen und zum Teil demonstrierten Beschwerden von orthopädisch-traumatologischer Seite nicht nachvollziehbar. Im Rahmen der Untersuchung hätten Inkonsistenzen und Hinweise auf eine Aggravation bestanden (IV-act. 92/32f.).