Er habe ausserdem zuhause physiotherapeutische Übungen durchgeführt. Im Übrigen sei die Argumentation, der Unfall vom 3. Oktober 2016 habe bloss Schädigungen im Bereich der rechten Fusswurzel bewirkt und keine strukturelle Verletzung im Bereich des rechten OSG, nicht nachvollziehbar. Dr. H. ______ habe ausführlich beschrieben, dass es sich bei der Fussdistorsion um ein erhebliches Trauma gehandelt habe, weshalb es als überwiegend wahrscheinlich angesehen werden könne, dass es auch zu einer Läsion der vorderen Syndesmose gekommen sei. Im Verlauf sei es deshalb zur Vernarbung und der sich klinisch manifestierenden Impingementproblematik gekommen.