_ vom 29. März bzw. 22. Mai 2019 ist zu entnehmen, da es sich bei der Fussdistorsion rechts am 3. Oktober 2016 um ein erhebliches Trauma mit einem temporären Knochenmarksödem gehandelt habe, sei anzunehmen, dass es auch zu einer Läsion der vorderen Syndesmose, jedoch nicht zu einer Bandläsion gekommen sei. Die im weiteren Verlauf wahrscheinlich entstandene Vernarbung der vorderen Syndesmose habe überwiegend wahrscheinlich zu der sich klinisch manifestierenden Impingementproblematik im Sinne einer Spätfolge des Ereignisses vom 3. Oktober 2016 geführt (act. 9.104).