Aktuell bestehe ein ängstlich getöntes, gehemmt-depressives Zustandsbild mit mittelgradigen Antriebs-, Denkund Affektstörungen und es bestehe zudem eine neurotische Komponente. Mittlerweile schätze sie die Prognose als schlecht ein aufgrund der Chronifizierung. Kürzlich sei es zu erneuten psychischen Dekompensation und dem abermaligen Eintritt vollumfänglicher Arbeitsunfähigkeit gekommen. Seit 19. Juli 2017 bis auf weiteres bestehe eine 100%-ige Arbeitsunfähigkeit (IV-act. 156-1ff/18).