Auf die Ausführungen der beim RAD tätigen und körperlich ebenfalls eingeschränkten Psychiaterin betreffend Ausbildungsmöglichkeiten habe sich die Versicherte nicht einlassen wollen, da ihre medizinische Situation anders sei. Die zuletzt ausgeübte Tätigkeit im PZA sei aus topographischen Gründen nicht mehr möglich, andernorts jedoch schon. Eine anderweitige ärztliche Tätigkeit z.B. in der Transfusions- oder Versicherungsmedizin sei am Schreibtisch mit einer Leistungsminderung um 10-20% zufolge regelmässiger Kurzpausen vollzeitlich zumutbar, doch sei im Gespräch mehrfach deutlich geworden, dass die Versicherte letztlich eine Berentung ins Auge fasse.