Sie wiesen in der gemeinsamen Beurteilung darauf hin, dass bei den im Vordergrund der funktionalen Auswirkungen stehenden Übelkeitsattacken besonders ungünstig sei, dass diese Attacken unvorhersehbar eintreten würden, was aus praktischer Sicht eine zuverlässige Tages- oder Wochenplanung verunmögliche (IV-act. 81, S. 14). Entsprechend sei es auch schwierig, die aktuelle Arbeitsfähigkeit einzuschätzen, denn die Explorandin sei an den Untersuchungstagen weitgehend beschwerdefrei gewesen. Allerdings müssten aufgrund des attackenartigen Geschehens auch Tage mit völliger Arbeitsunfähigkeit berücksichtigt werden.