C. Mit Schreiben vom 9. Mai 2018 teilte die Versicherung X___ A___ mit, dass es sich beim Ereignis vom 9. Dezember 2017 rechtlich gesehen nicht um einen Unfall handle, weshalb kein Anspruch auf Leistungen bestehe (act. 5/A3). Dagegen erhob A___ am 12. Mai 2018 Einwand (act. 5/A4). D. Mit Verfügung vom 4. Juni 2018 hielt die Versicherung X___ daran fest, dass kein Anspruch auf Leistungen bestehe, da das Ereignis weder einen Unfall im Sinne von Art. 4 ATSG darstelle noch unter die unfallähnlichen Körperschädigungen gemäss Art. 6 Abs. 2 UVG falle (act. 5/A5). Dagegen erhob A___ am 18. Juni 2018 Einsprache (act. 5/A6).