Aus infektiologischer Sicht fänden sich eine HIV-Infektion CDC A1 und eine chronische Heptatitis B, welche jedoch zu keiner Einschränkung der Arbeitsfähigkeit führten. Aus psychiatrischer Sicht bestehe in einer körperlich adaptierten Tätigkeit eine Arbeits- und Leistungsfähigkeit von 80 %, vollschichtig realisierbar, mit der Möglichkeit zu vermehrten Pausen aufgrund einer leichten bis mittelgradigen depressiven Episode. Aus allgemein-internistischer Sicht fänden sich keine weiteren Befunde und Diagnosen, welche eine Einschränkung der Arbeitsfähigkeit für eine körperlich leichte bis mittelschwere Tätigkeit begründeten.