Das könne zu einer Besserung passen. Wie schon dargelegt, sei indes wegen der beklagten Zustände mit schwer depressiven Symptomen von einem hohen Bedarf nach Schutz vor ungünstigen Belastungen und Überforderung auszugehen. Bei der organischen affektiven Störung handle es sich vorliegend um ein ähnlich dynamisches Geschehen, was die Auswirkungen anbelange, wie bei einer rezidivierenden depressiven Störung und den dazugehörigen Episoden, die sich zwar in der Regel besserten oder remittierten, aber eben einen gewissen Schonungsbedarf ergäben (Gutachten, S. 19 f.).