Mit Blick auf die geltend gemachten Beschwerden und Auswirkungen, wie auch eines gewissen Bedarfs an Schonung und Schutz vor ungünstigen Belastungen, rechtfertige sich aber die Diagnose der organischen affektiven Störung. Auch diese sei vor dem Hintergrund der Subarachnoidalblutung zu sehen. Im Verlauf nach der Blutung seien organische Faktoren und psychogene Faktoren zusammengekommen und es hätten sich diese in Form der nun erfassten Diagnose manifestiert. Dabei gehe es auch um psychogene Faktoren, die sich erst nach der ersten Begutachtung im Jahr 2013 manifestiert haben könnten.