A.3 Dessen Bericht vom 14. Januar 2014 (IV-act. 30) ist zu entnehmen, dass die Versicherte dort seit Anfang November 2013 in Behandlung stehe und die Arbeitsfähigkeit durch folgende Diagnosen vollständig beeinträchtigt werde: schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome bei einer vermutlich seit der Kindheit bestehenden Depression, soziale Phobien seit der Kindheit, akzentuierte Persönlichkeit im Sinne einer verzögerten Entwicklung, Probleme in der Beziehung zum Ehepartner, Migräne mit Aura; differentialdiagnostisch kämen auch eine PTBS und eine selbstunsichere, abhängige sowie emotional-instabile Persönlichkeitsstörung in Frage.