Diese Abklärung sei relevant, da dadurch die Bewältigung von massiven Veränderungen deutlich verringert werden könne. Ein ausführliches psychiatrisches Gutachten, inklusive eingehender Persönlichkeitsdiagnostik, wäre nötig. Im Übrigen sei aus ihrer Sicht die Aktenlage nicht vollständig. Es sei unklar, woher die Diagnose eines Frontalhirnsyndroms komme. Für eine genauere Abklärung sei eine neurologische Beurteilung mit entsprechender Würdigung der Vor- und aktuellen Befunde indiziert. Insgesamt