verfolgt, sondern lediglich Kostengutsprache für das GG 395 beantragt. Spätere Berichte nehmen nicht nur keinen Bezug auf die allenfalls auf einen frühkindlichen Autismus hinweisenden Auffälligkeiten, sondern äussern sich teilweise sogar gegenteilig, so etwa Schulpsychologin K___ Anfang Februar 2006, indem sie meinte, der sehr sensible, kooperative sowie aufgestellte Knabe lasse sich gut auf den Kontakt ein und fühle sich im Kindergarten, wo er akzeptiert werde, wohl und geborgen. Hingewiesen wurde lediglich auf weiterhin anhaltende Entwicklungsverzögerungen in Motorik und Sprache, die weiterhin eine logopädische Behandlung und integrative Sonderschulung erforderten.