dies trotz relevanten Gedächtnis- und Verhaltensstörungen sowie dem Nachweis der Notwendigkeit eines zielorientierten Coachings innerhalb eines verhaltenstherapeutischen Settings, wozu sowohl realistisches Feedback als auch zielorientiertes Handeln gehörten. Aus neuropsychologischer Sicht ergebe sich die Notwendigkeit, sowohl alle Wahrnehmungskanäle als auch die emotionale Wahrnehmung und Körperwahrnehmung in die Therapien mit einzubeziehen sowie chronische Schmerzen und Verhaltensstörungen gezielt zu behandeln.