In psychiatrischer Hinsicht steht gemäss SMAB-Gutachten die Schmerzproblematik im Vordergrund. Die Schmerzen seien jedoch organmedizinisch nicht vollständig nachvollziehbar, es sei von einer psychogenen Schmerzüberlagerung auszugehen. Es ergaben sich deutliche Hinweise für eine abhängige Persönlichkeitsakzentuierung im Sinne einer übermässigen Harmoniebedürftigkeit mit Fähigkeitsstörungen in den Bereichen Durchhaltefähigkeit, Flexibilität und Umstellungsfähigkeit, sowie Selbstbehauptungs- und Durchsetzungsfähigkeit. Insgesamt werde aus psychiatrischer Sicht aus diesem Grund eine reduzierte Arbeitsfähigkeit von 70% gesehen (IV-act.