Aufgrund der Erheblichkeit der ängstlich-vermeidenden Persönlichkeitsstörung, mitunter auch der enormen Destabilisierung durch die traumatisierend erlebten Ereignisse während des Militäreinsatzes bei der Swisscoy, sei es aus heutiger Sicht fraglich, inwieweit eine Besserung dieser Störung zukünftig möglich sein werde. Leider müsse aktuell von einer eher ungünstigen Krankheitsprognose ausgegangen werden. Eine regelmässig stattfindende ambulante Psychotherapie sei als indiziert zu erachten (act. 10.2/150-83f./88).