Der Militäreinsatz habe zu einem markanten Knick in der Lebenslinie geführt. Es sei aus gutachterlicher Sicht mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass der Krankheitsverlauf ein anderer gewesen wäre, wenn er diesen Militäreinsatz nicht geleistet hätte. Der Militäreinsatz im Kosovo stelle im Längsverlauf einen negativen Wendepunkt mit einer anschliessenden erheblichen Verschlechterung der psychischen Stabilität dar (act. 10.2/150- 76f./88). Es sei aus gutachterlicher Sicht mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass es durch die Ereignisse während des Einsatzes bei der Swisscoy zu einer markanten psychischen Verschlechterung gekommen sei.