Es ist unter diesen Umständen weder mit zumindest überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen, dass der erstmals im MRI vom Oktober 2016 festgestellte partielle Sehnenriss, noch dass der operativ festgestellte völlige Abriss der Supraspinatussehne kausal durch den Unfall verursacht worden ist. Entsprechend fehlt es an einem überwiegend wahrscheinlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Sturz im Skilager am 8. März 2016 und der Behandlung der Schulterbeschwerden nach dem 8. März 2017, darunter insbesondere auch die operativ durchgeführte Naht der gerissenen Supraspinatussehne am 22. März 2017.