_ legte insbesondere auch schlüssig dar, dass die Supraspinatussehne als Abstandshalter zwischen dem Akromion und dem Humeruskopf diene. Erst bei einer kompletten Ruptur der Supraspinatussehne - welche aber weder im Zeitpunkt des Sturzes noch bei dem ein halbes Jahr später erstellten MRI nachgewiesen werden könne - würde dieser Abstandshalter fehlen. Daher könne der bei der Beschwerdeführerin hochgewanderte Humeruskopf nur durch ein unfallunabhängiges Impingement, d.h. vom Sturz unabhängiges Engpasssyndrom erklärt werden.