Seite 12 4. Mai 2017 (act. 10/3, S. 23 ff.) präzisierte er, die Operation vom 22. März 2017 stehe mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht im Zusammenhang mit dem Ereignis vom 8. März 2016. Zwar sei beim MRI-Untersuch, welcher allerdings erst 6 Monate nach dem Sturz stattgefunden habe, eine Teilläsion der Sehne nachgewiesen worden und es sei nur eine Frage der Zeit gewesen, bis diese lädierte Sehne vollständig durchgescheuert worden sei.