Seite 3 nach dem Austritt aus dem PZAR schlecht gegangen. Sie habe genug von stationären Behandlungen, wolle zu Hause bleiben und wünsche auch kein vorübergehendes Wohnen in einem Wohnheim. Seit dem 24.Februar 2016 komme die Spitex jeden neunten Tag für zwei Stunden, um im Haushalt zu helfen. Sie fühle sich seit vielen Jahren depressiv und habe noch einen Wunsch nach Kindern verspürt. Wenn man aber so viel arbeite und Stress verspüre, könne man nicht schwanger werden. Deshalb habe sie ihr Erwerbspensum reduziert, sei dann aber trotzdem nicht schwanger geworden.