RA B___ reichte am 19. Februar 2018 eine Kostennote über Fr. 5'970.60 ein, basierend auf einem Honorar nach Zeitaufwand (act. 12). Im sozialversicherungsrechtlichen Verfahren ist die Entschädigung vom Obergericht indessen pauschal zu bemessen (Art. 13 Abs. 1 lit. c der Verordnung über den Anwaltstarif vom 14. März 1995 [AT; bGS 145.53]). Mit Blick auf vergleichbare Fälle, die ein wenig bis durchschnittlich aufwendiges Aktenstudium erfordern und keine ausserordentlich schwierigen Sachverhalts- und Rechtsfragen enthalten, erscheint vorliegend ein (Grund-)Honorar von Fr. 3'200.-- als angemessen (Art. 16 Abs. 1 AT).