Der Rüge der Beschwerdeführerin, es sei nicht plausibel, dass im grundsätzlich frei einteilbaren Haushalt eine Einschränkung ermittelt worden sei, wohingegen im Erwerb keine quantitativen Einschränkungen gegeben sein soll, ist entgegenzuhalten, dass im Zusammenhang mit den Einschränkungen im Haushalt ausschlaggebend ist, wie sich der Gesundheitsschaden in der nichterwerblichen Betätigung konkret auswirkt (Urteil des Bundesgerichts 9C_121/2011 vom 31. März 2011 E. 3.1.1). Im Erwerbsbereich hingegen wird unter Umständen auf einen auf die Beschwerden der versicherten Person adaptierten Arbeitsplatz abgestellt.