(IV-act: 15-4/8). Dr. med. F___ war im Arztbericht vom 3. Juli 2013 der Ansicht, dass die Beschwerdeführerin aktuell – auch in adaptierter Tätigkeit – nicht in der Lage sei, zu arbeiten. In der Regel sei mit einem Effekt der Botoxtherapie zu rechnen. Eine cervikale Dystonie könne durchschnittlich mit Botox etwa 70% verbessert werden. Falls der Effekt eintrete, sei mit einer mindestens prozentualen Wiedererreichung der Arbeitsfähigkeit zu rechnen (IV-act. 16-3/6). Im August 2013 meldete Dr. F___, dass die Beschwerdeführerin nach der letzten Botox-Injektion mit deutlich erhöhter Dosierung erstmals merklich davon profitiert habe. Die Dystonie nehme