Dies bedeute, dass noch von weiteren Verbesserungen der Dystonie auszugehen sei und dadurch zu erwartenden Steigerungen der Arbeitsfähigkeit (IV-act. 40-4/5). Es bestehe ein Eingliederungspotential von 50% auf dem ersten Arbeitsmarkt bei fünf Stunden Präsenz und einer Stunde zusätzlicher Pausen mit gradueller Steigerung auf das Wunschpensum von 50-60%. Eine adaptierte Tätigkeit bestehe ohne notwendige starke Rotation im Nacken, keine häufigen Arbeiten über Schulterhöhe oder vorgeneigt im Stehen beziehungsweise Sitzen oder im Knien. Empfehlenswert sei die Möglichkeit einer regelmässigen Entlastung des Nackens (IV-act. 40-5/5)