2.6.5 Im Arztbericht vom 3. Juli 2013 erklärte Dr. med. F___, dass die Beschwerdeführerin aktuell weder in der bisherigen noch in einer adaptierten Tätigkeit arbeiten könne. In der Regel sei mit einem Effekt der Botoxtherapie zu rechnen. Eine cervicale Dystonie könne durchschnittlich etwa 70% mit Botox verbessert werden. Derzeit sei dieser Effekt noch ausgeblieben, sollte er jedoch eintreten, sei mit einer mindestens prozentualen Wiedererreichung der Arbeitsfähigkeit zu rechnen (IV-act. 16-1ff/6).