5.15 und 5.16) lägen beim schwer übergewichtigen Patienten (BMI von 35), bei dem 2004 ein Magenbypass gelegt worden sei, eine rezidivierende depressive Störung und ein Erschöpfungssyndrom vor, weswegen er in der angestammten Tätigkeit seit Ende Juni 2016 vollständig arbeitsunfähig sei. Trotz aktiver Teilnahme am Behandlungsprogramm sei die Selbstunsicherheit beim Klinikaustritt aufgrund der in der Psychotherapie erkannten falschen Verhaltensmuster eher grösser gewesen. Bezüglich Arbeitsfähigkeit in einer adaptierten Tätigkeit könne wegen der verzögerten Erholung noch keine Prognose gestellt werden.