Die von ihm durchgeführte myofasziale Behandlung, nach der auch die zufolge jahrelanger Dekonditionierung nötige Physiotherapie besser wirke, habe sehr schnell angeschlagen und der Versicherten eine wesentlich freiere Bewegung sowie eine Verringerung der Opiatdosis ermöglicht. Jedenfalls sei Ende Oktober 2015 der Endzustand noch nicht erreicht gewesen, da erst danach eine sukzessive Reduktion der Opiate von 60 mg MST auf 20 mg erfolgt sei. Auch in Zukunft dürfe mit einem immer noch etwas besseren Zustand gerechnet werden.