Daraus ist zu schliessen, dass die von ihm festgestellte 100%-ige Arbeitsunfähigkeit der Beschwerdeführerin etwa zu gleichen Teilen auf das Rücken- sowie auf das psychische Leiden zurückzuführen war. Im Verlaufsbericht hielt der Hausarzt zu den psychischen Beschwerden fest, dass bei der Beschwerdeführerin eine riesige Angstproblematik vorhanden sei, welche sie paralysiere. Mehrmals habe er mit ihr intensiv diskutiert, dass sie zuwenig bzw. zuwenig zielführende Therapien durchführe, d.h. weder die Gesprächstherapie noch die Medikamente.