Zusammenfassend meinte Prof. H___ am 28. Februar 2014, in der apparativen Abklärung hätten sich keine Hinweise auf eine Pathologie der Peronealsehnen gezeigt, und dies weder aktuell noch früher. Ferner wies er noch darauf hin, dass der Versicherte bei der Untersuchung immer wieder andere Schmerzpunkte angegeben habe, weshalb auch klinisch keine eindeutige Schmerzkonsistenz bestanden habe.