Nach einer Röntgen-Untersuchung am LKH Hohenems vom 22. Oktober 2012 (Suvaact. 64, 6/8), einem Bericht des MRI-Instituts Dornbirn vom 12. November 2012 (Suvaact. 62), dass eine minimale Arthrose des linken oberen Sprunggelenks (OSG) und ein grösserer dorsaler Fersensporn von 13 mm vorlägen, und einem Bericht des LKH Hohenems vom 29. November 2012 (Suva-act. 64, 7/8), wonach der Versicherte wegen einer Spritzenphobie keine Infiltration wünsche, verneinte Dr. D___ am 21. Dezember 2012 (Suva-act. 68) wesentliche Funktionseinschränkungen des linken OSG, weshalb die Erheblichkeitsgrenze betreffend Integritätsschaden nicht erreicht werde.