Im Bericht vom 24. Juni 2010 verwies Dr. med. C___, RAD Ostschweiz, auf die plausiblen und nachvollziehbaren Angaben des Hausarztes sowie den damit kongruenten Bericht der Klinik Gais. Er kam zum Schluss, dass der Beschwerdeführer nach wie vor zu 100% arbeitsunfähig sei, dies voraussichtlich für mindestens weitere 6 Monate. Berufliche Eingliederungsmassnahmen seien aktuell und in nächster Zeit nicht sinnvoll.15 3.3 Am 5. Mai 2011 wurde beim Beschwerdeführer ein Drahtfragment entfernt, welches den rechten Vorhof perforiert hatte. Anschliessend trat ein Dressler-Syndrom auf.16