Im Januar 2015 sei eine akut aufgetretene lumbale Diskushernie dazugekommen. Auf Grund der Nebenwirkungen leide er zudem auch an einer ausgeprägten Müdigkeit, einem Raynaud-Phänomen der Hände und Füsse sowie an Schwindel, Tinnitus und allgemeinem Unwohlsein. Die IV-Stelle stütze sich auf die Aussagen im monodisziplinären Gutachten des Unispitals Zürich, obwohl eine Reduktion des Kortisons nicht möglich sei. Zudem habe die IV-Stelle in der Gesamtwürdigung die lumbalen Beschwerden nicht berücksichtigt. Eine Arbeitsfähigkeit sei mit den dargelegten gesundheitlichen Einschränkungen nicht realistisch.