Mit Aktennotiz vom 7. März 2014 (Suva-act. 150, 68/213) verneinte der regionalärztliche Dienst der Invalidenversicherung Ostschweiz (RADO) reine Unfallfolgen, da degenerative Veränderungen an der HWS und - in leichtem Ausmass - auch an der LWS im Vordergrund stünden. In der angestammten Tätigkeit bestehe deswegen dauerhaft eine 20%ige Arbeitsunfähigkeit, ansonsten jedoch eine Arbeitsfähigkeit von bis zu 100%. Mit Aktennotiz vom 2. Oktober 2014 (Suva-act. 150, 2/213) bezeichnete der RADO berufliche Massnahmen als sinnlos, da sich der Versicherte als nicht arbeitsfähig erachte.