Die festgestellten Defizite seien ihm Rahmen einer leichten kognitiven Störung (ICD-10: F06.7) zu diagnostizieren. Differentialdiagnostisch sei zu diskutieren, ob es sich bei der affektiven Störung um eine direkte Folge der Funktionsstörung des Gehirns (ICD-10: F06.3) oder um eine reaktive depressive Störung (ICD-10: F32.0) handle. Unter den dargestellten Einschränkungen im kognitiven, emotionalen und sozialen Bereich sei eine Beschäftigung im ersten oder zweiten Arbeitsmarkt nicht möglich.