In der Folge hätten sich typische Symptome wie Hyperarousal, Intrusionen, Vermeidungsverhalten, deutlich erhöhte Angstneigung und depressive Stimmungseinbrüche eingestellt. Trotz leichter Verbesserung unter Therapie sei fraglich, ob der Patient die frühere Leistungsfähigkeit wieder erreichen könne, auch wenn sich biographisch keine Anhaltspunkte für eine psychische Erkrankung oder eine entsprechende Prädisposition fänden.