Seit Mai 2012 stehe die Patientin erneut in ambulanter Behandlung beim PZA, wobei sie mehr Krankheitseinsicht zeige und die Medikamente regelmässiger einnehme; gleichwohl erscheine eine Erwerbstätigkeit der inzwischen allein lebenden und mit der Führung des Haushalts beschäftigten Patientin als nicht zumutbar.