Schon in der Probezeit bei der D___ AG im Jahr 2008 sei sie unkonzentriert und wenig belastbar gewesen. Im April 2009 habe sie sich erstmals ins Spital Rorschach begeben, das sie an das PZA verwiesen habe, wo u.a. kognitive Störungen festgestellt worden seien, die nach Angaben der Patientin mindestens seit der Pubertät vorlägen, eigentlich aber erst etwa 2010 nach der mutmasslichen Verabreichung von K.O.- Tropfen in einem Getränk mit einer verzerrten Wahrnehmung der Umgebung und auffälligem Verhalten manifest geworden seien. Unter Medikation mit Zyprexa sei eine rasche Besserung eingetreten, sodass sie von August bis Oktober 2009 habe arbeiten können.