Daher ist insbesondere unter Berücksichtigung der von Dr. med. C___ in der Stellungnahme vom 11. April 2014 erklärten Voraussetzungen für einen aussagekräftigen Vergleich die von Dr. med. C___ nach der offenbar emotionsgeladenen 20 – 30minütigen Begegnung vorgenommene Beurteilung, in welcher er die von Dr. med. E___ gestellte Diagnose einer schweren Depression als nicht nachvollziehbar erklärte, kritisch zu würdigen.56 Insbesondere, da nicht nur Dr. med. E___, sondern auch der frühere Gutachter Dr. med. M___ und die behandelnde Psychiaterin Dr. med. H___ beim Beschwerdeführer eine depressive Erkrankung diagnostizierten.